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the blllog.

Tag 2: Vorsicht Stufe!

2008-07-16 22:27

Diesmal bin ich dann also doch mal frueher aufgestanden, schliesslich wuerde meine Schicht um 10:30 in Barangaroo anfangen. Also ab zur Grafton Street 1, da hat dann ausnahmsweise alles geklappt. Der Weg zum meinem Einsatzort war nicht so einfach, irgendwann kam ich aber an und hatte erstmal Mittagessen.

Das mit dem Essen war anders organisiert als in Koeln. Es gibt einen extra Bereich nur fuer Helfer, und dort auch das Essen. Es wurde direkt vor Ort in Mikrowellen (mal Stelle sich also eine Wand mit 4x6 Mikrowellen vor, von denen jeweils 6 Stueck Ruecken an Ruecken pro Pavillion. Es gab uebrigends - tatsaechlich essbares - Gulasch und ein Kokos-Schokoladen-Irgendwas als Nachspeise.

Wohl gestaerkt wollte ich dann doch mal irgendwas Arbeiten. Also ein bisschen durchgefragt und schliesslich direkt an Ort und Stelle eingesetzt. Im Boden war eine Schwelle ueber die gestern drei Leute gefallen sind. Wir standen da mit "Watch the step" (Vorsicht Stufe!) Schildern um alle darauf hinzuweisen. Wobei eine andere Aufgabe war Piler aufzuhalten, die zu weit gehen wollten. Praktischerweise war am Ende das Geleandes naemlich kein Ausgang, sondern nur das Zentrum der Helfer. Ausserdem gab es eine Ausfahrt fuer Krankenwegen wo keiner reingehen durfte, auch wenn die ganze Zeit ueber kein einziger Krankenwagen zu sehen war.

Das hoert sich langweilig an, es war aber ganz witzig wegen den Teammitgliedern. Zum Beispiel der aus Polen stammenden jetzt australischer Rentner. Sau gut drauf und eigentlich immer tanzend zur Musik. Ich wurde sogar von einem andern Pilger beneidet, weil dort wo er war einfach gar nichts los war, anscheinend also nichtmal Leute vorbeigekommen sind. Insgesamt war auf dem Gelaende Tagsueber eigentlich mehr tote Hose angesagt.

Ich bin schon gespannt wie es morgen wird, wenn ich dann doch mal rechtzeitig anfange und in einem richtigen Team bin.

Categories: de, Wjt

Tag 1: Die Pilger kommen

2008-07-15 22:27

Ich sollte also meine Uniform und meinen Ausweis morgen abholen. Eigentlich wollte ich frueh da sein um mir das Anstehen zu ersparen, bin dann aber doch erst um 12 Uhr losgezogen. Leider musste ich mich tatseachlich anstellen und konnte nicht einfach reingehen. Nach schlappen 2 Stunden war ich also dort wo ich gestern schonmal war.

Doch diesmal gab's eine Ueberraschung: Ich war nicht mehr im System, und die Dame hatte keine Ahung wie derjenige gestern auf meine Nummer gekommen sei, vielleicht sei ja ausversehen die eines Anderen gewesen. Ich sollte zum Opernhaus gehen, dort koennten sie mir weiterhelfen. Wo das genau sei, wuerde ich ganz leicht sehen.

Also ab zum Opernhaus, noch schnell erfahren dass das Unifromausgabe in der Grafton St um 17:30 zumachen wuerde, wenn keiner mehr da sei. Es war mittlerweile schon 16:30 Uhr, ich dachte mir ich beeil mich lieber, wer weiss wann die am Opernhaus zumachen wuerden. Dort angekommen erstmal doof geschaut, weil das Offensichtliche eine Tribuene fuer die Uebertragung des Eroeffnungsgottesdienstes war. Dahinter war aber irgendwas fuer Volunteers (gleich nach dem Accreditation Center fuer Priester). Dort kam man nur als Volunteer rein, bewacht wurde es von richtigen Securities.

Also liess ich mir jemanden rausschicken und wurde dann nach kurzer Erklaerung hereingebeten. Sie koennten mir jetzt direkt nicht helfen, aber sie versuchen was innerhalb einer Stunde herauszufinden. So war es dann auch, ich wurde direkt dort angemeldet inkl. Zeitplan zusammenklicken. Ich war jetzt also endlich Volunteer. Mir fehlte nur noch die Uniform die ich morgen in der Grafton Street abholen koenne.

Categories: de, Wjt

WJT: Tag 0: Volunteer werden

2008-07-14 22:27

Der Weltjugendtag ist endlich da, der ja ein Mitgrund war, wieso ich nach Australien wollte. Doch so leicht ist das Ganze nicht. An sich habe ich ausnahmsweise veruscht alles alles rechtzeitig zu regeln (fast).

Vorgeschichte

Mein Urlaub stand schon bevor ich in Australien ankam im Terminkalender meines Chefs, als Volunteer (Freiwilliger Helfer) habe ich mich bereits im Mai veruscht zu registrieren.

Doch genau das war das Problem. Die Registrierung war nicht erfolgreich. Ich hatte es mehrmals versucht, bis ich schließlich eine E-Mail geschrieben hatte, dass ich mich nicht registrieren kann.

Zurück kam dann, dass das ein Softwareproblem sei, dass bis zum Weltjugendtag nicht behoben werden könne. Einige Tage später kam dann, dass die Helfer durch einen Auswahlprozess durchlaufen um eine passende Arbeit zu finden, und sie hoffen, dass was passendes für mich dabei sei. Ansonsten solle ich mich als Pilger anmelden und bezahlen, ich würde dann das Geld rückerstattet bekommen.

Dann wurde es Juli und ich dachte mir, so langsam würde es doch mal Zeit. Also habe ich nochmal einen Blick auf die Weltjugendtagsseite geworfen und ein Registrierungsformular für Australier entdeckt, das wesentlich kürzer zum Ausfüllen war, nur Name, Anschrift und Telefonnummer.

Aber genau die Telefonnummer war ein Problem für mich, ich habe ja keine. Also eine Mail geschrieben was ich stattdessen ausfülle solle, 1111111, gesagt getan. Dann zwei Mails später kam noch die Frage an welchen Tagen ich verfügbar sei. Ich war schon froh, dass das doch noch geklappt hat. Hat es aber nicht. Seitdem kein Lebenszeichen mehr von seiten des Weltjugendtags.

Ich habe immernoch gehofft, allerdings Sonntags dann doch verzweifelt versucht bei der Volunteer-Hotline anzurufen, da ging aber niemand hin (eigentlich hätte ich schon gedacht, dass die da auch Sonntags einen armen Helfer hinsetzen). Dann viel mir noch ein, dass ja ein Ex-Kaplan auch in Australien war, vielleicht hatte der ja Connections.

Also den angerufen. Der hatte aber leider keine Möglichkeit mir direkt zu Helfen, konnte mir aber einen Joker zuspielen, den ich immernoch habe: die australische Handynummer vom BDKJ Bundespräses.

Ich dachte mir aber, ich versuche es einfach am Montag nochmal bei der Volunteer-Hotline, oder vielleicht kam ja doch noch eine Antwort auf die Mail.

Tag 0: Der erste Tag für Helfer

Der ofizielle Beginn ist morgen, die Helfer sollten aber ab heute verfügbar sein. Das ist doch der optimale Zeitpunkt um Helfer zu werden.

Die Hotline war natürlich nicht besetzt, und Mail kam auch keine. Was also nun? Ganz einfach: es wird wohl wie 2005 in Köln sein, die Organisation ist umso schlechter umso höher man kommt, also gar nicht erst versuchen es an höherer Stelle zu probieren.

Also schnell im Internet informiert wo die Orte von Wjt-Events sind. Vielversprechend schien Darling Harbour, da dort das Messezentrum ist, und vielleicht würden dort, wie in Köln, die Volunteer-Uniformen verteilt werden.

Leider war dort nur das Medienzentrum. Helfer waren nur spärlich unterwegs. Es musste also wo anders sein. Ab zum nächsten Veranstalltungsort: Hyde-Park. Da war schon einiges mehr an Pilgern und Volunteers unterwegs. Einen genauen Plan hatte ich noch nicht, doch dann sah ich zum Glück einen Informationsstand. Dort habe ich dann mein Problem erklärt. Die Dame meinte, ich sollte da vorne zu dem Zelt gehen und einfach sagen ich bin Volunteer. Da hieß es dann, ich brauche erst eine Uniform, die gibt's in der Grdfjk Street. Wie bitte Grjsgk Street 1, nahe der Central Station. Ich dachte mir, dass das dort schon jemand wissen würde.

Also zur Central Station, dort gefragt: links in die George Street, dort vier Blocks runter, da ist es dann. Vier Blocks bei der Straße kommt meines Erachtens sehr auf die Definition von Block an, ich hatte auf jedenfall eine Andere, und habe es nicht gefunden.

Nach einer Weile verzweifeltem Umherirrens, dann zurück zum Hyde-Park und nochmal beim Volunteer Check-In bei der netten Australierin nachgefragt. Die hat es mir diesmal dann aufgeschrieben, so konnte ich es dann locker-luftig auf dem Stadtplan an der Central Station nachschauen, und schließlich auch finden.

Sie hatte mich noch darauf hingewiesen, dass man drei Stunden lang anstehen würde. Ich dachte mir nur, dass das ja so topp-organisiert ist wie in Köln. Dort angekommen war die Warteschlange tatsächlich etwas sehr lang.

Und da sitze ich nun, seit einer Stunde wartend (aber ich denke es wird nur noch eine und nicht zwei Stunden dauern).

Immerhin hat mir ein bereits eingecheckter deutscher Volunteer mut gemacht. Er hat erzählt, dass ein Freund von ihm abgelehnt wurde, aber bereits sieben Jobs für ihn vorgesehen waren. Ich hoffe also, dass für mich auch ein Job bereitstehen wird.

Nachtrag

Hier nun der Nachtrag was dann geschah, nachdem ich gerade als ich es schreiben wollte eine Ladung Wasser über die Tastatur gekippt habe. Ich kam also rein und war sogar im System vorhanden. Allerdings stimme irgendwas nicht. Warscheinlich war meine Polizeiakte noch nicht überprüft worden, und ein Foto gab es von mir auch noch nicht. Ich sollte ins nächste Zimmer gehen, dort würde mir dann weitergeholfen werden.

Im Endeffekt meinte ein netter Herr dann nur, da heute so viel los sei, würde dass noch ewig dauern und um ehrlich zu sein, würde er an meiner Stelle einfach morgen Früh nochmal kommen. Das hörte sich nach einer guten Idee an.

Categories: de, Wjt

SFF: Tag 4: Hunger

2008-07-07 22:27

Heute war mal wieder das State Theatre an der Reihe. Diesmal aber nicht im Parkett, sondern im Hochparterre. Zu sehen gab es Hunger mit der Möglichkeit dem Regisseur anschließend Fragen zu stellen.

Hunger

Der Film handelt vom Hungerstreik von Bobby Sands im Jahre 1981.

Leider kann ich zu diesem Film nicht viel sagen. Er war gut inszeniert, jedoch habe ich zu wenig Ahnung von der Thematik. Außerdem hatte ich Schwierigkeiten deren Englisch zu verstehen, was problematisch ist, wenn die zentrale Szene ein Dialog ist.

Jetzt kann man sich fragen ob ein Film Sinn macht, der Wert auf Hintergrundwissen legt. Der Regisseur hat aber betont, dass sich der Film an ein intelligentes Publikum richtet und das leider nicht bei allen Filmmachern der Fall ist. Dem kann ich nur zustimmen.

Wertung: keine Wertung

Categories: de, Kino, Festival

Mein Erstes Mal

2008-06-08 22:27

Zwar ist es schon eine Woche her, aber dennoch wollen bestimmt viele Leute wissen wie denn ein Freitagabend bei mir so ausschaut.

Begonnen hat er mit einem Feierabendbier direkt nach der Arbeit mit Arbeitskollegen und dem Spielen von Montagsmaler am Whiteboard zum Thema Filme. Auf dem Heimweg wollte ich eigentlich noch ins Kino gehen, also ab ins nächste Internetcafé.

Ich hatte zwar nichts gegen einen Mainstream-Film, wollte aber auch nicht stundenlang im Kino sein, was nicht so einfach ist, da fast alle Filme Überlänge haben. Also doch kein Kino, dann eben heim und ein bisschen was über Erlang im Internet lesen. Eigentlich war das ganz in Ordnung, ich war eh müde.

Dort angekommen in der Küche kurz nachgefragt „Was geht? Nichts?” und prompt die Antwort bekommen, dass nebenan bei den Nachbarn gemütliches Beisammensein angesagt ist. Also kurz mein Rucksack abgestellt und mit etwas schlechtem Gewissen (weil kein Alkohol am Start) rüber zu den Nachbarn.

Kaum da, schon war Aufbruchstimmung um ein bisschen clubben zu gehen. Diesmal in einen Indy-Club und nicht in einen mit elektronischer Musik, was mir schon entgegen kam, einfach mal was anderes. Ich musste nur noch auf den Pegel der anderen kommen.

Leider kamen wir dort nicht rein, der genaue Grund wird wohl nie geklärt werden können. Es gab zwei Varianten: Kein Einlass ohne Ausweis (derjenige war allerdings schon fast 2x18) und drei Leute die zu „intoxicated” waren. Also ab woanders hin. Ein Mitbewohner war in Kings Cross in Candy's Apartment (ein Techno-Club). Also ab ins nächste Taxi und los nach Kings Cross.

Erstaunlicherweise ist das Taxifahren relativ billig, in Augsburg hätte man wahrscheinlich mehr als das Eineinhalbfache gezahlt. Natürlich wurde der Betrag nach gut australischer Manier nicht geteilt, sondern es zahlt einfach einer, dafür zahlt man selbst dann halt ein andermal irgendwas für irgendwen.

Candy's Apartment war zwar ganz nett, allerdings auch nicht der Oberbrüller, deswegen ging es weiter zur nächsten Lokalität. Diesmal allerdings mit Personenverlust. Jetzt waren nur noch vier Leute (zwei Mädels, zwei Jungs) und ich unterwegs, die ich übrigens erst an diesem Abend kennengelernt hatte.

Das angesteuerte Ziel war das Palms. Mir wurde versichert dass die dortige Musik einfach großartig sein und total „cheesy”, es würde mir gefallen. Nicht nur ich, sondern auch alle anderen bis auf sind noch nie dort gewesen. In der Tat, die Musik war total „cheesy” und es war mein Erste Mal der ganz besonderen Art: eine Schwulenbar.

Ich muss zugeben, dass ich mich dort, vorallem am Anfang, nicht sonderlich wohl gefühlt habe. Ich hatte aber Rückendeckung da es für den anderen männlichen Begleiter auch das erste Mal war. So beschlossen wir, dass wir uns im „Notfall” als Pärchen ausgeben würden.

Lustig war es trotzdem und auf jeden Fall ein Erlebnis. Vor allem wie wohl sich unser homosexueller Begleiter fühlte. Wenn er sich in heterosexuellen Clubs so fühlt wie ich mich dort, alle Achtung. Klar hat man seinen Spaß, man bleibt aber ein Außenseiter.

Categories: de, party

SFF: Tag 3: The Visitor

2008-06-06 22:27

Heute gab es The Visitor im Greater Union zu sehen. Leider habe ich die ersten paar Sekunden verpasst, dafür hat der Film aber nicht nur mich sondern auch eine Mitbewohnerin begeistert.

Den Film musste ich einfach in mein Programm aufnehmen, nachdem Regie und Drehbuch von Thomas McCarthy sind, der mich bereits mit Station Agent, einem meiner Lieblingsfilme, überzeugen konnte.

The Visitor

Der Protagonist Walter kommt auf Grund einer Konferenz nach New York und muss feststellen, dass seine dortige Zweitwohnung von einem fremden Pärchen bewohnt ist.

Der Film thematisiert zum einen die Problematik von illegalen Einwanderern in den USA, die dort schon seit Jahren leben, sich bereits eine Existenz aufgebaut haben und somit das Land als ihre neue Heimat ansehen. Zum anderen wie Begegnungen ein unerfülltes Leben verändern können.

Obwohl im Film nicht sehr viel passiert, schafft er es die ganze Zeit über zu fesseln und durch wenige aber dafür gut gelungene lustige Situationen zu unterhalten. Es ist ein typischer „Volker Film”, bei dem einfach eine Geschichte erzählt wird und das Hauptaugenmerkt auf zwischenmenschliche Beziehungen gelegt wird.

Bei außerordentlichen Filmen gibt es einfach nicht sehr viel zu sagen.

Wertung: **** ‒ 4 Sterne ‒ außerordentlich

Categories: de, Kino, Festival

SFF: Tag 2: Funny Games

2008-06-05 22:27

Das Sydney Film Festival hat gestern endlich begonnen. Heute am 2. Tag bin ich eingestiegen, mit der Vorstellung von Funny Games um 21:20 im State Theatre. Dort ist es ein bisschen wie im Mephisto (nicht so extrem): ziemlich groß, dafür allerdings eine relativ kleine Leinwand.

Für meine Bewertung der Filme werde ich die offizielle Skala vom Festival verwenden:

  • ***** Standing Ovation (stehende Ovationen)
  • **** Excellent (außerordentlich)
  • *** Good (gut)
  • ** Average (durchschnittlich)
  • * Not Great (schlecht)

Funny Games

Anfangs scheint es ein netter Familienurlaub zu werden, doch schon nach kurzer Zeit wirkt der nette Junge von nebenan, der eigentlich nur vier Eier will, etwas seltsam…

Was folgt erinnert schon nach kurzer Zeit an Hard Candy und spricht somit ein ähnliches Publikum an. Wer also damit nichts anfangen konnte, gehört zu den 10 Leuten, die die Vorstellung relativ schnell verlassen haben.

Kommt der Film zu Beginn recht schnell in Fahrt, so gibt es nach einer grandiosen, von Spannung und Einschüchterung geprägten ersten Hälfte, einen Durchhänger der ins Klischeehafte „Oh mein Gott sind wir arm dran” abrutscht.

Leider kann dies bis zum Ende nicht mehr wettgemacht werden, auch wenn die schauspielerische Leistung von Brady Corbet durchgehend herausragend ist.

Es ist ein fesselnder Film der durchaus weiß was „Suspense” bedeutet, ein rollender Golfball kann eine unglaubliche Wirkung haben. Auch das Vorstellungsvermögen des Zuschauers wird oft zu Rate gezogen, die meisten härteren Szenen finden im Off statt.

Dennoch ist er alles in allem nur durchschnittlich.

Wertung: ** ‒ 2 Sterne ‒ durchschnittlich

PS: Beim Nachblättern im Internet Movie Database hat sich herausgestellt dass das ein amerikanisches Remake eines österreichischen Films ist. Lustigerweise war bei beiden Filmen Michael Haneke Drehbuchautor und Regisseur.

Categories: de, Kino, Festival

By Volker Mische

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