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<title>vmx: de</title>
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<description>Blog of Volker Mische</description>
<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:09:42 +0200</pubDate>
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<title>GeoCouch Vortrag in Augsburg
</title>
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<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:09:42 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
<category>de</category>
<category>CouchDB</category>
<category>GeoCouch</category>
<category>Erlang</category>
<category>geo</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<p>Im Rahmen des Diplomandencolloquium des
<a href="http://www.geo.uni-augsburg.de/lehrstuehle/humgeo/">Lehrstuhl für
Humangeographie und Geoinformatik</a> halte ich am 19.07.2010 um 17:30 Uhr
(Raum 2125) an der <a href="http://www.uni-augsburg.de/">Uni Augsburg</a>
einen Votrag über GeoCouch. Der genaue Titel lautet:
</p>
<p>GeoCouch: Eine Erweiterung für CouchDB zur Abfrage räumlicher Daten
</p>
<p>Er richtet sich an Geographen, wird also nicht zu sehr ins Detail der
Implementierung gehen. Es sind auch keine Vorkenntnisse zum Thema CouchDB
nötig. Wer also mehr über CouchDB und GeoCouch wissen will,
ist herzlich dazu eingeladen. Danach stehe ich natürlich zu Fragen zur
Verfügung.
</p>
<p>Ich habe keine Ahnung wie groß die CouchDB Community im Raum Augsburg ist,
aber sollte jemand dieser Einladung folgen, spricht auch nichts gegen ein
anschließendes kleines CouchDB/GeoCouch/NoSQL Meetup. Am besten meldet ihr
euch bei mir per Mail, denn wenn ein paar Leute sicher kommen, werden es
sich andere bestimmt auch überlegen.</p>

<p><em>Sorry Planet CouchDB for writing in German, but this is about a talk
in German.</em></p>
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</item>
<item>
<title>Paul van Dyk auf Street Parade 2009
</title>
<link>http://vmx.cx/cgi-bin/blog/index.cgi/paul-van-dyk-auf-street-parade-2009%3A2009-05-21%3Ade%2CMusik%2CFestival</link>
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<pubDate>Thu, 21 May 2009 15:32:39 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
<category>de</category>
<category>Musik</category>
<category>Festival</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<p>Hin und wieder schaue ich nach ob <a href="http://paulvandyk.de/">Paul
van Dyk</a> mal wieder in meiner Nähe auflegt. Was musste ich diesmal zu meinem
Erstaunen feststellen? Er ist dieses Jahr
<a href="http://paulvandyk.de/gigs.php">auf der Street Parade 2009
vertreten</a>, sowohl mit einem Truck als auch auf der Main-Stage. Selbst wenn
es nur halb so gut wie 2007 wird, muss man da auf jeden Fall hin.
</p>
]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Bierprobe für Festivals
</title>
<link>http://vmx.cx/cgi-bin/blog/index.cgi/bierprobe-fuer-festivals%3A2009-04-12%3Ade%2CFestival</link>
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<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 13:26:38 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
<category>de</category>
<category>Festival</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<p>Der Frühling beginnt und die Festival-Saison steht vor der Tür. Da muss man
natürlich rechtzeitig Gedanken machen, wie man seinen Wasserhaushalt bei
schweißtreibenden Konzerten und langen Nächten in Schuss hält.
</p>
<p>Deshalb machten sich drei tapfere Tester auf in die Dosenpfad-Oase
Österreich, um das beste Dosenbier der Saison zu küren. Die Bierprobe war
natürlich auf höchstem wissenschaftlichen Niveau.
</p>

<h3>Testanordnung</h3>
<p>Getrunken werden jeweils drei Dosen, die dann Reihum gegeben werden. Nachdem
jeder probiert hat, wird darüber diskutiert und jeweils individuell eine
Wertung in den im nächsten Abschnitt beschriebenen Kriterien vergeben. Danach
wird die Dose mit dem verbleibenden Rest (etwa halb voll) in die Sonne
gestellt. Jetzt werden die nächsten drei Dosen geöffnet.
</p>
<p>Wenn das in der Sonnte stehende Bier dann auf Festivaltemperatur ist, wird
nochmal nach dem gleichen Schema getrunken.
</p>

<h3>Testkriterien</h3>
<p>Nachdem man sich bei Festivals immer schönes Wetter wünscht, spielt die
Süffigkeit wenn das Bier warm und lack ist natürlich eine übergeordnete Rolle.
</p>

<dl>
  <dt>Süffigkeit kalt/frisch</dt>
  <dd><p>Direkt nach dem Öffnen der Dose wird das kühle Bier getrunken und auf
Süffigkeit überprüft.
  </p></dd>
  <dt>Süffigkeit warm/lack</dt>
  <dd><p>Nachdem die halbvollen Dosen in die Sonne gestellt wurden um warm und
lack zu werden, wird die Süffigkeit nochmal überprüft. Die Veränderungen kann
je nach Bier sehr verschieden ausfallen.
  </p></dd>
  <dt>Gesamteindruck</dt>
  <dd><p>Der Gesamteindruck hängt natürlich mit den vorher genannten Kriterien
zusammen, wobei dort aber auch der Geschmack mit in die Wertung einfließt.
  </p></dd>
</dl>

<table>
  <thead>
    <tr>
      <th>Name (Slogan)</th>
      <th>Süffigkeit kalt/frisch</th>
      <th>Süffigkeit warm/lack</th>
      <th>Gesamt-</br>eindruck</th>
      <th>Alkohol-</br>gehalt</th>
      <th>Preis in Euro (%/Euro)</th>
    </tr>
  </thead>
  <tbody>
    <tr>
      <td>
        <a href="http://www.spar.at/spar/spar_marken/spar_qualitaetsmarken/pittinger.htm"
id="bierprobe_pittinger">Pittinger Premium Schankbier</a><sup>1</sup>
      </td>
      <td>sehr gut (1,3)</td>
      <td>sehr gut (1,3)</td>
      <td>sehr gut (1,3)</td>
      <td>4,2%</td>
      <td>0,49 (8,57)</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        <a href="http://www.egger-bier.at/"
id="bierprobe_egger">Egger Märzen</a><sup>1</sup>
      </td>
      <td>befriedigend (3,0)</td>
      <td>sehr gut (1,3)</td>
      <td>gut (2,3)</td>
      <td>5,2%</td>
      <td>0,55 (9,54)</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
       <a href="http://www.schwechater.at/"
id="bierprobe_schwechater">Schwechater Bier</a> (…recht hat er)<sup>2</sup>
      </td>
      <td>gut (2,3)</td>
      <td>gut (2,3)</td>
      <td>gut (2,3)</td>
      <td>5,0%</td>
      <td>0,79 (6,33)</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        <a href="http://www.goesser.at/"
id="bierprobe_goesser">Gösser Märzen (Gut. Besser. Gösser)</a><sup>3</sup>
      </td>
      <td>befriedigend (2,6)</td>
      <td>befriedigend (3,3)</td>
      <td>befriedigend (3,3)</td>
      <td>5,2%</td>
      <td>0,99 (5,25)</td>
    </tr>
    <tr>
      <td id="bierprobe_skol">
        Skol (Bier von internationalem Format)
      </td>
      <td>ausreichend (3,7)</td>
      <td>befriedigend (3,0)</td>
      <td>befriedigend (3,3)</td>
      <td>4,0%</td>
      <td>0,69 (5,80)</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        <a href="http://www.stiegl.at/"
id="bierprobe_stiegl">Stiegl Goldbräu</a><sup>4</sup>
      </td>
      <td>mangelhaft (4,7)</td>
      <td>befriedigend (3,0)</td>
      <td>ausreichend (3,7)</td>
      <td>4.9%</td>
      <td>0,99 (4,95)</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        <a href="http://www.budvar.cz/"
id="bierprobe_budweiser">Budweiser (Budvar) Lager</a>
      </td>
      <td>gut (2,0)</td>
      <td>ausreichend (3,7)</td>
      <td>ausreichend (4,0)</td>
      <td>5,0%</td>
      <td>0,89 (5,62)</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        <a href="http://www.zipfer.at"
id="bierprobe_zipfer">Zipfer Märzen</a> (Ein Glas heller Freude)<sup>5</sup>
      </td>
      <td>befriedigend (2,6)</td>
      <td>mangelhaft (5,0)</td>
      <td>ausreichend (4,0)</td>
      <td>5,0%</td>
      <td>0,99 (5,05)</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        <a href="http://www.kaiserbier.at"
id="bierprobe_kaiser">Kaiser Fassttyp</a><sup>6</sup>
      </td>
      <td>mangelhaft (5,0)</td>
      <td>mangelhaft (5,0)</td>
      <td>mangelhaft (5,0)</td>
      <td>5,0%</td>
      <td>0,99 (5,05)</td>
    </tr>
  </tbody>
</table>

<ol>
  <li>
Je wärmer desto besser
  </li>
  <li>
Schmeckt gut, Nachgeschmack nicht festivaltauglich (wird schwächer wenn es warm ist)
  </li>
  <li>
Ewig langer Nachgeschmack (selbst wenn es warm ist)
  </li>
  <li>
Festivaluntauglicher Nachgeschmack verfliegt schnell
  </li>
  <li>
Warm unglaublich festivaluntauglich
  </li>
  <li>
Einfach unheimlich festivaluntauglich
  </li>
</ol>

<h3>Glossar</h3>
<dl>
  <dt>Süffigkeit</dt>
  <dd><p>Ob's Bier sauba nunderloffd.</p></dd>
  <dt>Festivaltauglichkeit</dt>
  <dd><p>Ob das Bier geschmacklich dazu geeignet ist, es in Festival
zuträglichen Mengen zu sich zu nehmen.</p></dd>
</dl>

<h3>Besonderheit</h3>
<p>Ein Bier hebt sich aufgrund seines sehr einfallsreichen Slogan heraus:
Schwechater …recht hat er</p>

<h3>Unser Rat</h3>
<p>Der Testsieger ist klar das
<a href="#bierprobe_pittinger"><em>Pittinger</em></a>, es überzeugt sowohl
kalt/frisch als ach warm/lack und das bei einem sehr hohen Prozent pro Euro
Gehalt, es stimmt also auch das Preis-/Leistungsverhältnis.
</p>
<p>Wer viele Umdrehungen für wenig Geld will kann natürlich auch zum
<a href="#bierprobe_egger"><em>Egger</em></a> greifen.
</p>
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</item>
<item>
<title>Australien-Reise II: Ab in den Norden
</title>
<link>http://vmx.cx/cgi-bin/blog/index.cgi/australien-reise-2%3A2009-03-05%3Ade%2CLeben</link>
<comments>http://vmx.cx/cgi-bin/blog/index.cgi/australien-reise-2%3A2009-03-05%3Ade%2CLeben#comments</comments>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 01:23:35 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
<category>de</category>
<category>Leben</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<p>Der zweite Teil der Reise ging nach Norden, wer hätte dass gedacht. Das
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Northern_Territory"><em>Northern
Territory</em></a> hat natürlich eine andere Zeit als
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/South_Australia"><em>South
Australia</em></a>, warum sollten sich die Staaten eines Landes auch einigen ob
sie eine Sommerzeit wollen oder nicht.
</p>

<h3>Alice Springs</h3>
<p>Alice Springs, der Ghan, die Tour zum Uluru und die Hotels sind der
kostspieligste Teil meiner Reise, deswegen konnte ich also z.B. klimatisierte
Hotelzimmer genießen was bei über 35°C nicht so schlecht war.
</p>
<p>Nach dem Pflichtbesuch des Uluru bei Sonnenuntergang gab es dann ein
BBQ mit anschließendem Sternegucken. Das ist echt der Wahnsinn, ich habe noch
nie zwei andere Galaxien am Sternenhimmel gesehen (sie sehen aus wie Wolken).
Sternenguckerfans sollten also unbedingt über eine Reise zum Uluru nachdenken.
</p>
<p>Als Betthupferln folgte ich der Einladung eines österreichischen Pärchens
auf Hochzeitsreise einen selbstgebrannten Schnapps zu trinken.
</p>
<p>Ich hatte dann noch einen Tag um die „Metropole” Alice Springs unsicher
zu machen. Das war aber mehr traurig als atemberaubend. Die Tage zuvor ging
es um die jahrtausendealte Aborigines-Kultur und man konnte sich gut
vorstellen, dass die immernoch so leben könnten. Doch leider können sie das
eben nicht. Die Innenstadt ist voller <em>Shopping Malls</em> und
Fastfood-Restaurants. Da ist für Aborigines natürlich kein Platz.
</p>
<p>Da muss ich mir schon die Frage stellen: Was wäre wenn die Europäer
Australien nie besiedelt hätten. Würden die Aborigines nicht dem Image
entsprechend faul im Schatten rumlungern, sondern fröhlich durch die Landschaft
springen, Tiere jagen, Früchte sammeln und ein glückliches Dasein haben?
</p>

<h3>Katherine</h3>
<p>Auf dem weg nach Darwin macht der Ghan für ein paar Stunden halt in
Katherine. Ich habe mich für eine Tour entschieden die nur einen Bustransfer
zu der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nitmiluk-Nationalpark">Katherine
Gorge</a> beinhaltet. Vorort kann man dann ein wenig raumlaufen.
</p>
<p>Obwohl der Busfahrer abgeraten hatte, gingen alle den längeren Wanderweg
anstatt stundenlang im Cafe rumzugammeln, der es definitv Wert war. Die
Landschaft entspricht so ziemlich dem was ich mir unter Paradies vorstelle.
Zum Glück sagen Bilder mehr wie tausend Worte.
</p>
<p><a href="/blog/2009-03-05/katherine_l.jpg"><img src="/blog/2009-03-05/katherine.jpg" width="320" height="240" /></a></p>

<h3>Darwin</h3>
<p>Sehr gut an Darwin ist schonmal dass ein Großteil der Hostels direkt in der
Straße angesiedelt sind in der auch haufenweise Bars sind. So kam es, dass ich
ein paar nette Nächte mit Leuten die auch mit dem Ghan gefahren sind verbrachte.
</p>
<p>Das wetter war wie erwartet heiß mit hoher Luffeutchtigkeit und Gewittern
mit kurzen Starkniederschlägen. Ein paar Tage kann man das aber schon
aushalten.
</p>
<p>Schwuppdiwupp zurück nach Sydney geflogen und fertig ist die Tour.</p>

]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Australien-Reise I: Ab in den Süden
</title>
<link>http://vmx.cx/cgi-bin/blog/index.cgi/australien-reise-1%3A2009-02-16%3Ade%2CLeben</link>
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<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 06:07:16 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
<category>de</category>
<category>Leben</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<p>Nach über 10 Monaten des Arbeitens war es Zeit für Urlaub. Da ich mich eher
Ausruhe und nicht jeden Morgen um 7:00 Uhr aufstehe um alles zu sehen was es
gibt, habe ich nicht so viel Bloggenswertes.
</p>

<h3>Melbourne</h3>
<p>Melbourne ist schon eine nette Stadt. Obwohl sie fast gleicht viele
Einwohner wie Sydney hat, fühlt sie sich kleiner an. Mehr wie die europäische
Stadt von nebenan mit Cafes und historischen Gebäude hier und dort. Im
Gegensatz zu Sydney, dass mehr wie die Metropole, die Global-City ist.
</p>
<p>Es gibt auch eine nette Kneipenstraße die ich Dank eines Kollegens
kennenlernen durfte. In den Pubs kommt sogar Rockmusik und nicht nur
elektronische Musik wie es größtenteils in Syndey der Fall ist.
</p>

<h3>Adelaide</h3>
<p>Und die Städte werden immer kleiner. Adelaide ist aber ganz nett und hat
natürlich auch eine Straße mit Kneipen. Gut dass ich auch dort Kollegen finden
konnte, die mit mir ein paar Bierchen genossen.
</p>
<p>Ich habe dann auch noch den Tip bekommen den
<a href="http://www.clelandwildlifepark.sa.gov.au/">Cleland Wildlife Park</a>
zu besuchen. Ein schöner Park, allerdings dachte ich mir, dass Kängurus und
Koalas in einem Wildlife Park anzuschauen ist ein bisschen wie wenn man bei uns
in den Zoo gehen würde um eine Kuh zu sehen ;)
</p>
<p>Nichts desto trotz habe ich also endlich meine Pflicht erfüllt und ich kann
die lange erwarteten Fotos eines Kängurus und eines Koalas liefern.
</p>

<p><img src="/blog/2009-02-16/kaenguru.jpg" width="320" height="240" /></p>

<p>Hier kann man deutlich sehen, dass ich mich nicht verändert habe, ich bin
auch beim Fotos knipsen immernoch so schnell wie eh und je.
</p>

<p><img src="/blog/2009-02-16/koala.jpg" width="320" height="240" /></p>
<p>Ich hatte Glück, dass es sogar einen Koala gab der wach war
(normalerweise schlafen die ja in den unmöglichsten Stellungen).
</p>

<p><a href="/blog/2009-02-16/wellensittich_l.jpg"><img src="/blog/2009-02-16/wellensittich.jpg" width="320" height="240" /></a></p>
<p>Ich habe mich immer schon gefragt wie die Knallgrünen Wellensittiche in der
Natur nicht auffallen sollen, hier ist der Beweis. Es sind mindestens drei
Wellensittiche zu sehen (Foto einfach anklicken um eine bessere Chance zu haben
sie zu finden).
</p>


<h3>Zug nach Alice Springs</h3>
<p>Der teuersten Teil meiner Reise ist zwischen Adelaide und Darwin. Ich habe
mir einen Schlafwagen im Zug, dem 
<a href="http://gsr.com.au/our-trains/the-ghan/the-journey.php">Ghan</a>,
(was eine sehr gute Entscheidung war) und ein Hotel in Alice Springs gegönnt.
</p>
<p>Auf der Zugfahrt habe ich dann zwei schweizerische Kartenspiele
(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jass">Jassen</a>)
gelernt. Zum einen den
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jass#Schieber">Schieber</a> das sehr
ähnlich wie Schafkopf ist, aber nicht ganz so gut. Zum anderen
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jass#Jassvarianten">Schellenjass</a>
der ganz nett ist und ich als Schafkopf für Anfänger bezeichnen würde.
</p>

]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Historisches Ereignis: Heiß.
</title>
<link>http://vmx.cx/cgi-bin/blog/index.cgi/historisches-ereignis-2%3A2009-02-08%3Ade%2CVerschiedenes</link>
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<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 09:21:46 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
<category>de</category>
<category>Verschiedenes</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<p>Gestern war ein denkwürdiger Tag. Ich habe den
<a href="http://www.news.com.au/heraldsun/story/0,21985,25022581-661,00.html">heißesten
Tag Melbournes seit Beginn der Wetteraufzeichnungen</a> miterlebt (46.4°C).
</p>
<p><img src="/blog/2009-02-08/snowballla.jpg" width="320" height="240" /></p>
]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Big Day Out: Fazit
</title>
<link>http://vmx.cx/cgi-bin/blog/index.cgi/big-day-out-fazit%3A2009-01-24%3Ade%2CLeben%2CMusik%2CFestival</link>
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<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 11:22:40 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
<category>de</category>
<category>Leben</category>
<category>Musik</category>
<category>Festival</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<p>Gestern war endlich der Große Tag, der
<a href="http://www.bigdayout.com/">Big Day Out</a> 2009. Es war sozusagen mein
Rock im Part Ersatz, wobei mein Wissen über die zu sehenden Band größtenteils
von „<em>noch nie gehört</em>” bis „<em>noch gar nie nicht gehört</em>”
reichte. Das machte die Auswahl teilweise einfach („<em>ich gehe zu den Bands
die ich kenne</em>”), aber auch trickreich („<em>Was mache ich in den
restlichen 8 Stunden</em>”).
</p>

<h3>Die Bands</h3>
<p>Aber dank <a href="http://www.myspace.com/">MySpace</a> ist es einfacher
denn je alle Bands im Voraus mal durchzuhören. Hier also die Bands bei denen
ich schlussendlich gelandet bin (in chronologischer Reihenfolge)</p>

<h4>The Grates</h4>
<p>Ich würde <em><a href="http://www.thegrates.com/">The Grates</a></em>
(<a href="http://www.myspace.com/thegrates">bei MySpace</a>) als typischen
Indie-Pop mit weiblicher Lead-Sängering bezeichnen. Gute Stimmung im Stadion,
viele rumhüpfende Leute.
</p>
<p>Unter anderem drei 15-jährige Mädels die sahen das sich Wasser trinke,
obwohl ich einen <em>über 18</em> Bändel hatte. Die wollten mir den Bändel
abschwatzen. Doch selbst wenn ich ihn ihnen gegeben hätte, glaube ich kaum
dass die Alkohl bekommen hätten, die sahen einfach viel zu minderjährig aus.
</p>

<h4>Cog</h4>
<p>Ich habe nur kurz bei <em><a href="http://www.cog.com.au/">Coq</a></em>
(<a href="http://www.myspace.com/cogrockmusic">bei MySpace</a>) reingehört, es
war mir zu hart und nichtssagend, obwohl es sich auf MySpace vielversprechend
angehört hatte.
</p>

<h4>Mercy Arms</h4>
<p>Auch <em><a href="http://mercyarms.bravehost.com/">Mercy Arms</a></em>
(<a href="http://www.myspace.com/mercyarms">bei MySpace</a>) hörten sich gut
auf MySpace an (nach gutem Indie-Rock), waren aber nicht der Brüller. Das lag
vielleicht auch an dem mini-kleinen Stadion (Ich habe keine Ahnung welchen
Sport man darin betreibt, vielleicht Boccia?) inn dem sie spielten lag.
Ich nutze die „Pause”, um mich während des Konzerts unter einer Treppe im
Schatten zu verkriechen.
</p>

<h4>Sneaky Sound System</h4>
<p>Bei <em><a href="http://www.sneakysoundsystem.com/">Sneaky Sound
System</a></em> (<a href="http://www.myspace.com/sneakysoundsystem">bei
MySpace</a>) war das Stadion schon wesentlich voller. Wiederum
Gute-Laune-Musik, nett zum anhören, aber irgendwie nichts besonderes (diese
Meinung teilte ein Großteil des Publikums offesichtlich nicht).
</p>

<h4>Pendulum</h4>
<p>Mit <em><a href="http://www.pendulum.com/">Pendulum</a></em>
(<a href="http://www.myspace.com/officialpendulum">bei MySpace</a>) gab es dann
einen Drum and Bass Drum Act der nicht enttäuchte. Vorallem habe ich mich
darüber gefreut den Voodo People Remix von Pendulum live zu hören, und nicht
nur jeden Freitag in der <a href="http://www.musikkantine.de">Kantine</a> aus
der Konserve.
</p>

<h4>The Drones</h4>
<p>Ich hatte keine Ahnung was mich bei
<em><a href="http://www.thedrones.com.au/">The Drones</a></em>
(<a href="http://www.myspace.com/officialpendulum">bei MySpace</a>) erwarten
würde, ich bin einfach mal als Lückenfüller vor Cut Copy hingangen. Irgendwie
gar nicht meine Musik, also habe ich einfach die Zeit genütz um das Konzert
gemütlich im Gras liegend zu genießen.
</p>

<h4>Cut Copy</h4>
<p><em><a href="http://www.cutcopy.net/">Cut Copy</a></em>
(<a href="http://www.myspace.com/cutcopy">bei MySpace</a>) war endlich mal
einer der wenigen Bands die ich kannte. Die werden eigentlich in jeden Club
in Syndey gespielt. Der Synthie-Indi-Pop passt einfach überall rein. Viele
gut gelaunte Leute und endlich mal Leider die ich schonmal gehört hatte.
</p>

<h4>The Prodigy</h4>
<p><em><a href="http://www.theprodigy.com/">The Prodigy</a></em>
(<a href="http://www.myspace.com/theprodigy">bei MySpace</a>) waren einfach
genial. Der Auftritt war in einer riesigen Halle (Prodigy sprach von
40&#160;000 Leuten, wieviel es wirklich waren weiß ich nicht), es war einiges
los, aber Platz genug um zu tanzen (oder abzugehen wie Schmidts Katze).
</p>
<p>Gepspielt wurde alles was man hören will, inkl. <em>Out of Space</em>
(<em>No good</em> zu erwarten wäre zu gewagt). Die neuen Tracks hören sich
durchaus nicht schlecht an.</p>

<h3>Das Wetter</h3>
<p>Aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass ich mich zwischendurch
ausgeruht habe. Bei gefühlten Temperaturen um die 32-33°C war dies auch bitter
nötig. Das hört sich nicht so wild an. Im Schatten ist es das auch nicht, aber
in der prallen fast senkrecht stehenden Sonne schon (laut Wikipedia kann
direkte Sonneneinstrahlung die Tempreatur bis zu 8°C erhöhen). Dennoch bin ich
wirklich froh dass das Festival nicht einen Tag später war, bei gefühlten
Temperaturen bis zu 38°C.
</p>
<p>Wenn man genug trinkt (wobei ich es eine Frechheit finde dass ein Wasser
(600ml) AUD $4 (2 Euro) gekostet hat) und hin und wieder Päuschen im Schatten
einlegt. Für alle besorgten: natürlich habe ich mich brav mit kostenloser
<a href="http://www.cancer.org.au/">Cancer Council</a> Sonnencreme
eingeschmiert und keinen Sonnenbrand davongetragen.
</p>

<h3>Organisation</h3>
<p>Organisatorisch ist der <em>Big Day Out</em> ganz anders anders als Rock im
Park. Am Eingang wurden Rucksäcke/Taschen kontrolliert (wie gründlich weiß ich
nicht, ich war ohne unterwegs), abgetastet wurde soweit ich das gesehen habe
aber niemand. Dafür musste man seine Wasserflasche wegschmeißen um zwei Meter
nach dem Eingang eine neue zu kaufen.
</p>
<p>Bändel, also „ich bin erlaubt hier drin zu sein”-Kennzeichnung gab es nicht,
stattdessen gab es aber welche mit „über 18”, damit man weiß wer Alkohol
trinken darf und wer nicht.
</p>
<p>Die größte Ansammlung von Security gab es rund um die Theken die (soweit ich
weiß ausschließlich) Alkohl ausgeschenkt haben, die sog. <em>Bar Security</em>.
Wie man sieht ist Alkohol und Australien ein besonderes Thema. Ich persönlich
hätte Securities z.B. in Stadion bei den Schmalen Aufgängen erwartet, wo die
Leute Gleichzeitig zur Bühne und heraus wollten und sich gnadenlos blokiert
haben. Anstehen und Einreihen ist in Australien aber gar kein Problem. Sei es
beim Bus oder bei einem Festival, da ist (fast) kein Gedränge und Geschiebe,
was erklärt warum man da keine Securities braucht.
</p>
<p>Der großte Fauxpas war ungefähr eine Stunde vor dem Prodigy Konzert, rund um
die Halle war das Wasser ausverkauft. Auserhalb gab es vielleicht noch Wasser,
aber wer wollte sich schon, entgegen der einströmenden Menschenmasse, von der
Halle wegbewegen. Aber Glücklicherweise gab es dann an einem Ende eine neue
Wasserlieferung.
</p>

<h3>Silent Disco</h3>
<p>Bei einem meiner letzten Kinofilme die ich im Kinodreieck vor meiner
Abreise gesehen habe, <a href="http://www.imdb.de/title/tt0961750/">Berlin am
Meer</a> gab es eine Szene von einer Party bei der die Leute Kopfhörer tragen
um di Musik zu hören, betrachter hören also keine Musik.
</p>
<p>Ich habe damals glaube ich jedem erzählt wie genial ich die Idee finde und
dass ich gerne mal so eine Party schmeißen würde. Leider war mir die Schlange
zu lang, aber immerhin habe ich endlich mal so eine Party gesehen. Es ist
wirklich lustig Leute tanzen/rumhüpfen zu sehen ohne die Musik zu hören,
vorallem wenn dann auch noch Lieder kommen die jeder kennt und alle lauthals
mitsingen.
</p>

<h3>Der Heimweg</h3>
<p>Der Heimweg war eine Sache für sich. Natürlich gab es Sonderzüge zurück in
die Stadt und alles rund um den Bahnhof war recht gut organisiert. Wäre da
nicht eine Polizeiaktion gewesen die alles über den haufen wirft.
</p>
<p>An der Olympic Park Station wurde noch entschuldigt dass die Züge deswegen
Verpätung haben und sogar vorgeschlagen Lieder zum Zeitvertreib zu singen.
Dennoch hat es nicht lange gedauert und ich hatte mich schon gefreut in
20&#160;min an der Central Station zu sein, jedoch stoppte der Zug zwischendrin
einige Male, Über die Lautsprecher war zu erfahren, dass in Redfern (eine
Station vor Central Station) seien Leute über die Gleise gerannt, wesegen die
Polzei den Bahnhof bis auf ein Gleis gesperrt hat, dies würde zu Verzögerungen
führen.
</p>
<p>Nach einer Stunde (statt unter 20&#160;min) in Redfern angekommen, wurde
dann wiederum per Lautsprecher mitgeteilt dass man besser hier aussteigen würde
und in die Innenstadt laufen, anstatt zu warten dass der Zug doch noch
irgendwann weiterfahren würde. Also sind alle ausgestiegen und heimgelaufen.
Ich hatte keine Ahnung wo ich hin musste, aber einfach allen Nachlaufen hat
funktioniert (außerdem gab es hin und wieder Straßenschilder mit „City ist in
dieser Richtung”. Gut dass ich in Surry Hills wohne, da waren es von Redfern
nur ca. 25 Minuten zu Fuß.
</p>

<h3>Fazit</h3>
<p>Es war ein großer Tag mit richtigem Festival flair obwohl es nur ein Tag
lang war. Gute Musik gab es auch, was will man mehr. Trotzdem freue ich mich
natürlich wieder darauf mit tausenden von Hlgeistlern auf ein mehrtägiges
Festival zu fahren.
</p>

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<title>Openmoko
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<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 13:26:07 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
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<category>Verschiedenes</category>
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<p><a href="http://www.openmoko.org/"><img src="/blog/2009-01-05/openmoko.jpg" width="320" height="240" /></a></p>
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<title>Filmtipp: Man on Wire
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<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 14:38:28 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
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<category>Kino</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<p>Wenn ich schonmal einen Film im Kino gesehen habe, der nicht schon vor
Wochen/Monaten in Deutschland gelaufen ist, muss ich einfach darüber
bloggen.
</p>
<p>Es handelt sich dabei um den Dokumentarfilm
<em><a href="http://www.manonwire.com/">Man on Wire</a></em>
(<a href="http://www.imdb.com/title/tt1155592/">IMDB</a>),
der über die Hintergründe des Hochseilaktes zwischen den Türmen des World
Trade Centers berichtet. Keineswegs unverdient hat er beim
<a href="http://festival.sundance.org/">Sundance Festival 2008</a> den
<em>Grand Jury Prize</em> und Publikumspreis abgeräumt.
</p>
<p>Viel zu sagen gibt es nicht, außer dass es ein außerordentlichen
Film ist, der es schafft mit einer unglaubliche Geschichte, einem
wahrgewordenen Traum, Gefühl und Leidenschaft direkt in den Herzen
der Zuschauer zu landen.
</p>

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<title>Historisches Ereignis: Kalt.
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<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:42:15 +0200</pubDate>
<dc:creator>Volker Mische</dc:creator>
<category>de</category>
<category>Verschiedenes</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<p>Heute ist ein denkwürdiger Tag. Ich habe den kältesten Oktobertag Syndeys
seit 45 Jahren miterlebt. Und ich dachte mir schon, dass der Frühling
im Moment irgendwie nicht so ist, wie ich ihn mir vorgestellt hatte.
</p>
<p>Gut das in Australien so spannende Meldungen in den Nachrichten kommen.</p>

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